
...und Küblingen
Wandern
um Schöppenstedt...



Spaziergang (90 Min) Burgtal - Rodeberg - Eitzum und zurück
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Küblinger Ring - An der Plantage - An der Bleiche - Helmstedter Str. überqueren - Uferstr. - links: Am Mühlenbach - Waldmühle - vor dem Forsthaus links bergauf - über das Plateau mit den alten Kopfbuchen geradeaus bis Waldrand - Schutzhütte - Eitzum - Fuß- und Radwanderweg zurück nach Küblingen, vergl. KARTE. Ähnlich aufgebaut ist der weitgehend gegenläufige
Spaziergang (90 Min) : Zum Küblinger Lah
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Rad/Wanderweg, der, „An der Plantage“ (Küblingen) beginnend, auf der Trasse einer ehemaligen Bahnstrecke verläuft. Zu beiden Seiten säumen sorgfältig angelegte Blumenkulturen den Pfad. Er führt an einem Grillplatz (ehemals: Bahnhof Eitzum) vorbei und endet schließlich auf einem Feldweg. Sie blicken nach links und schauen auf Eitzum, einen kleinen Flecken, im Jahre 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Sie aber folgen dem Feldweg in südlicher Richtung (rechts), mit Blick auf den Schöppenstedter Stadtwald, der „Küblinger Lah". Am Waldrand stoßen Sie auf eine Schutzhütte, die zur Rast einlädt. Lassen Sie bei einem kleinen Picknick den Blick über die Wiesen und Felder schweifen. An der Hütte vorbei führt Sie ein schmaler Pfad direkt in den Hochwald. Bleiben Sie einmal stehen und schauen Sie aus dem lichten Wald heraus zunächst auf Eitzum, später auf Schöppenstedt. Diese Ansichten haben schon manchen Hobbyfotografen gereizt. Nach einem leichten Anstieg gönnen Sie sich eine kurze Rast auf der Bank. Anschließend geht es wieder bergab, was besonders im Frühjahr, zur Blütezeit, sehr reizvoll ist, da Sie dieser Weg entlang einer kleinen Kirschplantage führt. Nun folgen Sie dem asphaltierten Hauptweg. In Höhe des Hundeübungsplatzes bietet sich Ihnen ein schöner Blick auf den Bachverlauf der Altenau. Sobald Sie das Neubaugebiet erreicht haben, sind Sie wieder in Küblingen
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Vom Till-Eulenspiegel-Museum aus geht es links die Nordstraße hoch. Folgen Sie den Straßen “Am Nordbahnhof”, “Am Schützenplatz”, “An der
Friedenseiche”. Sie kommen jetzt zum Höhenweg, dem höchsten Punkt in Schöppenstedt. Von hier über den Brunnenweg bis zur Landesstraße L 290. Sie schwenken links ein, bis Sie nach kurzer Wegstrecke rechts einen
Feldweg erreichen, der Sie in seiner ersten Wegbiegung an der Twelkenmühle vorbeiführt. (Das Dorf Twelken wurde im 17. Jahrhundert aufgegeben.) In unmittelbarer Nähe sind die Gebäude der alten Badeanstalt
von Schöppenstedt zu sehen. Jetzt geht es weiter in Richtung Ampleben. Bevor Sie nach Ampleben einbiegen, erklimmen Sie eine Anhöhe. Der Ort selbst gilt zurecht als einer der schönsten am Südhang des Elms. Vorbei am
schön gelegenen Gutspark mit seinem alten Baumbestand, dem herrschaftlichen Wohngebäude und dem großen Gutshof mit den weitläufig angelegten Wirtschaftsgebäuden folgen Sie jetzt der Straße in Richtung
Dorfmitte und biegen „Am Gemeindehaus" links ab. Hier können Sie auf dem Dorfplatz Rast machen und sich in der nahe gelegenen Bäckerei mit Eulen und Meer katzen versorgenden; diese sind frisch keineswegs aus dem
14. Jahrhundert! An dieser Stelle, im alten Dorfkern, stand bis 1425 ein „bös Raubschloß", das die Braunschweiger und Magdeburger wegen der Überfälle des Burgherren auf ziehende Kaufleute zerstörten. Über die
Elmstraße und die Straße „Alte Siedlung" eichen Sie am Ortsausgang in Richtung Kneitlingen den „Eulenspiegel-Taufweg" Bei klarem Wetter sehen Sie im Süden den Brocken. Es geht weiter über eine kleine Anhöhe
und- Kneitlingen liegt vor Ihnen. Dieser Bilderbuchort hat durch seine fast vollständig erhaltene Fachwerksubstanz sowie durch die gepflegten Grünanlagen eine besondere Ausstrahlung.
Direkt vor dem Dorf geht es links einige Meter hinab zum Bach, an dem Till als Knirps ins Wasser fiel (bekannt als seine “zweite Taufe”!). Am
Eulenspiegeldenkma, direkt neben der Kirche, erkennt man Tills Geburtshaus; die Hofanlage daneben ist der „Till-Eulenspiegel-Hof”. Leider ist: der “Eulenspiegel-Krug”, der auf seiner Karte einst Eulenspiegel-Spezialitäten bot,
geschlossen. Sie setzen Ihren Weg über die Ring- und Kreisstraße aus dem Dorf fort. Rechts liegt dann der ehemalige Bahnhof „Ampleben - Kneitlingen", an dem von 1907 -1972 bis zur Schließung der Saline Schöningen die
„Braunschweiger-Schöninger Eisenbahn" (BSE), auch liebevoll “Bimmellutjen” genannt, verkehrte. Radfahrer können von hieraus bequem Sambleben erreichen. Oder Sie biegen links in den Feldweg ein, passieren
ein Wäldchen, das interessante Überreste der “BSE” birgt und erreichen in der Nähe der Twelkenmühle die schon bekannte Wegstrecke zurück nach Schöppenstedt
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